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Wirtschaftsdelikte: Häufig sind Mitarbeiter die Haupttäter

Zwei aktuelle Studien beschäftigen sich mit Wirtschaftskriminalität, vor allem in Zeiten steigenden Datendiebstahls. Sie zeigen, wie häufig externe und interne Täter solche Delikte begehen und benennen Ursachen und Risikofaktoren.

Naturkatastrophen Bilanz des ersten Halbjahrs

Das Schadenausmaß, das Naturkatastrophen wie Erdbeben, Überschwemmungen, Dürre, Blitz und Hagel weltweit im ersten Halbjahr anrichtete, liegt bei rund 28 Milliarden Euro. Das teuerste einzelne Ereignis traf Deutschland besonders stark.

Jede dritte Firma ist Opfer von Wirtschaftskriminellen

Der Anteil der Unternehmen, die in den letzten zwei Jahren von wirtschaftlichen Delikten im Allgemeinen betroffen waren, hat sich im Vergleich zu den beiden Jahren davor fast nicht verändert. Stark zugenommen haben jedoch Verbrechen rund um Daten, Betrug und Untreue.

Richtig gegen Blitzschäden geschützt

Blitze sind zwar ein faszinierendes, aber auch ein gefährliches Naturschauspiel für Menschen, Tiere und Sachwerte. Experten erklären, wie man sich selbst und sein Hab und Gut vor einem Blitzeinschlag schützen kann.

Starkregen: Riskanter Verzicht auf Absicherung

Schäden durch Starkregen sind, wie auch schon in diesem Jahr zu sehen ist, keine Seltenheit mehr. Gerade dieses Naturphänomen kann überall auftreten. Dennoch verzichtet immer noch mehr als jeder zweite Hausbesitzer auf eine Absicherung solcher Schäden.

Dreistelliger Millionenschaden durch falsche Chefs

Durch die Digitalisierung wird Wirtschaftskriminalität zu einem immer größeren Risiko für deutsche Unternehmen, so der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV). Der Verband benennt zudem ein paar dieser immer häufiger genutzten Betrugsmaschen.

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